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E-Mail Marketing
E-Mails: Unternehmen können den ROI nicht messen
Grafik: Gerd Altmann/shape:Nathan Blenke / pixelio.de

E-Mails: Unternehmen können den ROI nicht messen

Timo Appelles | 07.02.13

Viele Unternehmen in Großbritannien können den ROI ihrer E-Mail-Marketingkampagnen nicht messen.

Es ist verblüffend: 34 Prozent der britischen Unternehmen sind in nicht in der Lage, den ROI ihrer E-Mail-Marketingkampagnen zu messen. Das geht aus einer Studie der DMA hervor, deren Ergebnisse econsultancy zusammengefasst hat.

Njr 60 Prozent gaben an, dass sie den ROI messen könnten. Das verblüfft vor allem angesichts des Werts von 89 Prozent, die angaben, dass E-Mail-Marketing für ihr Unternehmen entweder „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ sei.

Auch der Econsultancy/Responsys Marketing Budgets 2013 Report kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Demnach sind es nur 52 Prozent, die ihre Fähigkeiten, den ROI beim E-Mail-Marketing messen zu können, als gut einschätzen.

Laut dem DMA-Report erlösen von den Unternehmen, die den ROI messen können, knapp 20 Prozent mindestens 51 Pfund für jedes Pfund, das investiert wurde. 49 Prozent erklärten, sie würden hier auf einen Wert zwischen einem und zehn Pfund kommen.

Geht man davon aus, dass der durchschnittliche Erlös für die Top-Kategorie 55 Pfund beträgt, beträgt der ROI im Schnitt 21,48 Pfund für jedes investierte Pfund.

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Das Ergebnis, dass viele Marketer den ROI für ihe Kampagnen nicht messen können, überrascht und verblüfft. Schließlich müssen sie ja ihre Aktivitäten oft vor den Vorständen belegen. Insofern herrscht hier noch jede Menge Nachbesserungsbedarf.

Und wie sieht es bei Ihnen aus? Können Sie den Erfolg Ihrer E-Mail-Marketingkampagnen messen? Wenn ja, wie?

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